Dass man heutzutage die Umwelt mehr und mehr schonen muss, das weiß jeder. Gerade Hausbesitzer tun schon viel dafür. So wird in vielen Fällen eine Solaranlage genutzt, um das Eigenheim mit Wärme zu versorgen. Auch die Stromgewinnung kann man durch Sonnenenergie und mit Hilfe einer Photovoltaikanlage selbst durchführen. Was liegt da ferner, als auch den Swimmingpool mit Sonnenenergie zu versehen und somit nicht nur die Umwelt zu schonen, sondern auch noch den Geldbeutel. Sicherlich kostet der sogenannte Solarabsorber Eccolar mehr als eine einfache Wärmepumpe, doch die Kosten, die man sich in nur zwei bis drei Saisons einspart, amortisieren die Anschaffung sehr schnell wieder. Es ist also durchaus zu überlegen, ob man sich nicht einen Solarabsorber holen sollte.
Dieser findet nahezu überall Platz. Zwei Voraussetzungen sollte er erfüllen: Zum einen ist es wichtig, dass so viel Sonne wie möglich auf den Absorber scheinen kann, er also nicht durch Gebäude oder Pflanzen beschattet wird, zum zweiten sollte er möglichst nah am Pool angebracht werden. Denn das Wasser wird durch den Absorber geleitet, der die Sonnenstrahlen absorbiert und in Energie umwandelt. Dabei ist ein eigenes Gestell ebenso möglich, wie die Anbringung auf dem Dach des Gartenhäuschens. Der Fachhändler für den Poolbedarf, Rodgau Pool Pfohl Schwimmbadtechnik, ist hierbei genau der richtige Ansprechpartner. Denn seit 2005 wird der Solarabsorber Eccolar direkt im Werk in Rodgau hergestellt. Wer sich ausgiebig informieren möchte, der findet auf der Website www.rodgau-poolshop.de/Poolheizung viele Informationen zur Funktionsweise des Solarabsorbers. Die Sonne, die uns in den Sommermonaten fast dreiviertel der Sonnenstunden im Jahr liefert, sollte man ausnutzen, günstiger wird es nicht mehr.
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