Getreu dem bekannten amerikanischen Sprichwort „Alles ist größer in Texas“ stellt das junge Solarunternehmen Kenmper Solar GmbH erstmalig seine runder-neuerten Nachführsysteme vom Typ KemTrack einem amerikanischen Publikum vor. Neben veränderter Modulfläche von 70 bis 125 m2 können sich Fachbesucher in Dallas von einer verbes-serten Steuerung und erhöhten Stabilität der zweiachsig nachgeführten Solaranlagen überzeugen. Die Messeteilnahme in den USA ist Teil einer erfolgreichen Internationalisierungsstrategie des Vredener Unternehmens, das in diesem Jahr bereits Aufträge aus Israel und Griechenland vermelden konnte. Vom 17. bis 20. Oktober 2011 wird Kemper Solar seine Messeneuheiten auf der Solar Power International im Dallas Convention Center an Stand 5459 in der Material and Equipment Suppliers-Zone präsentieren.
„Die Nachfrage nach einer erneuerbaren und umweltschonenden E-nergieversorgung wird in den USA immer größer. Sowohl in urbanen Ballungsräumen als auch auf der Freifläche wollen wir mit unseren hocheffizienten Anlagen punkten“, sagt Björn Kemper, Geschäftsfüh-rer der Kemper GmbH, mit Blick auf das Engagement seiner Firma in den Vereinigten Staaten. Mit einer gegenüber starren Anlagen um bis zu mehr als 40 Prozent erhöhten Energieausbeute und einer somit verbesserten Ausnutzung von Flächen könnten die Nachführanlagen vom Typ KemTrack einen entschiedenen Beitrag zur Sicherung der Stromversorgung städtischer Ballungsräume leisten.
Im Gegensatz zu fest installierten Systemen ermöglichen zweiachsig nachgeführte Solarmodule eine Stromgewinnung zu jeder Tageszeit, sodass eine hohe, gleichmäßige und vor allen Dingen planbare Energieversorgung ge-währleistet ist. Besonders interessant ist dies in Märkten wie den USA, wo der Strompreis im Tagesverlauf stark schwankt. Gerade nachmit-tags, wenn der Preis am höchsten ist, liefern klassisch aufgeständerte Systeme aber nicht mehr ihre maximale Leistung ab. Das Team von Kemper wird die neue Generation seiner Nachführan-lagen vom Typ KemTrack vorstellen, die bereits in diesem Herbst lie-ferbar sind. „Nachdem wir auf der Intersolar Europe in München im Juni den ersten Tracker der neuen Generation live präsentieren konnten, liefern wir jetzt schon marktreif “, sagt Alexander Lenfers, Geschäftsbe-reichsleiter Kemper Solar.
Mit den neuen Trackern verstärkt das Un-ternehmen seinen Ruf als innovationsfreudiger Anbieter aus dem Mit-telstand. Dafür wurden die zweiachsigen Nachführsysteme mit 70 m2 bis 125 m2 Modulfläche einem kompletten Facelift unterzogen. Dank ei-ner weitgehend automatischen Fertigung mit Schweißrobotern und geringerem Materialeinsatz können die neuen Modelle bei erhöhter Stabi-lität zu attraktiven Preisen hergestellt werden. Herz der Tracker ist ein zentrales Tragrohr mit integriertem Elevationsantrieb, das für eine ver-besserte Kraftverteilung über die gesamte Modulfläche sorgt. Kemper Solar kann bei der Entwicklung und Herstellung von Nachführsystemen auf die jahrzehntelange Kompetenz der Unternehmensmutter Kemper GmbH zurückgreifen: Der Anlagenbauer aus dem westfälischen Vreden ist Weltmarktführer im Bereich Absaugsysteme für die metallverarbeitende Industrie und mit der Kemper Storatec auch im Bereich Automation am Markt vertreten.
Als Teil eines weltweiten Vertriebsnetzes verfügt Kemper Solar zudem mit einer eigenen Niederlassung in Alpharetta bei Atlanta, Georgia über einen Standort in den USA. Der erste Messeauftritt des jungen Unternehmens auf dem amerikani-schen Kontinent ist darüber hinaus Teil einer Internationalisierungsstrategie, die in diesem Jahr bereits mit Aufträgen aus Griechenland oder Israel Früchte getragen hat. „Den derzeitigen Stimmungsumschwung in der Szene verspüren wir nicht. Unser Ziel bleibt es, auch bei in vielen Ländern rückläufiger Solarförderung, eine effiziente und damit wirt-schaftlich erfolgreiche Lösung für eine nachhaltige Energieversorgung anzubieten. Und das weltweit“, blickt Alexander Lenfers positiv gestimmt in die Zukunft.
Mehr Informationen: www.kemper-solar.eu
Foto: Kemper Solar

