Mit ausgeklügelter Photovoltaik-Technik, die die kostenlose Energie der Sonne nutzt, lässt sich bares Geld einsparen. Von einer Photovoltaikanlage wird ein möglichst hoher Stromertrag erwartet. Die Planung und systematische Umsetzung der Anlage ist deshalb der wichtigste Ausgangspunkt, denn nur ein langjähriger, erfolgreicher Betrieb macht sich dauerhaft bezahlt. Alles, was im Haus mit Strom betrieben wird, von der Mikrowelle bis zur elektrischen Zahnbürste, kann in Zukunft mit Strom aus Tageslicht funktionieren. Für Stehfalzdächer aus Farbaluminiumbändern eignen sich besonders die nur 2,5 mm starken „Prefalz-Voltaik-Bahnen“ vom Anbieter Prefa.
Durch das vollflächige Verkleben auf den Dachscharen aus Aluminium erscheinen die Module wie eine zweite Haut. Sie wirken nicht aufgesetzt – im Gegenteil: Das Gebäude erhält so ein modernes, futuristisches Aussehen. Dank der geringen Höhe bieten die Bahnen keine Angriffsfläche für Sturmböen. Der verwendete Spezialkleber hält einer Dauerlast von mehr als 1.000 Kilo/m2 stand. Selbst Hagel oder Eisregen können diesen Bahnen – die in eine dauerelastische, UV-beständige Polymerschicht eingebettet sind – nichts anhaben. Eine optisch ideale Lösung für die „Tageslichtkraftwerke“ auf Steildächern bzw. Dächern ab 12° sind „Voltaik-Dachplatten“. Da die Photozellen nur 8,8 kg/m2 wiegen, kann die Sanierung des Dachstuhls auf Grund des leichten Gewichtes häufig eingespart werden. Wichtig für die Planung einer Voltaikanlage sind die Standortbeurteilungen, d.h. die Ausrichtung, Neigung und Lage der Dachflächen, Verschattung durch Dachgauben und angrenzende Bäume und Gebäude. Sie entscheiden über den Stromertrag, welcher der Ausgangspunkt für die Wirtschaftlichkeit einer Anlage ist. Je größer der Stromertrag, desto schneller amortisiert sich die Anlage.
Weitere Informationen: www.prefa.de

