Wo jetzt das fabrikneue Solarheizsystem SolvisMax arbeitet, vergeudete vorher ein wahrer Oldtimer seiner Art kräftig Energie. Während die alte Ölheizung der Hovemeiers aus dem Jahr 1954 bei einer Wohnfläche von 150 Quadratmetern etwa 4 500 Liter Heizöl jährlich verbrannte, wird der SolvisMax nur noch die Hälfte der Energie verbrauchen. Etwa 1 200 Euro jährlich können die Hovemeiers künftig sparen und das ohne zusätzliche Maßnahmen wie etwa Dämmung der Fassade. Die Einsparung der nächsten Jahre haben sie gleich in neue Großflächenfenster für die Küche investiert. Doch nicht nur die hohe Energieersparnis, auch das schnelle Tempo beim Einbau ihrer neuen Heizung samt Kollektoranlage überraschte die Hovemeiers.
Heizungstausch im Schnellverfahren
An einem sonnigen Tag im April rückte Firma Kemmener & Sohn an, Fachhandwerkspartner von Solvis, und tauschte den alten Kessel gegen einen neuen SolvisMax. Nach dieser gerade mal zwei Tage dauernden Prozedur begaben sich die Handwerker aus der Tiefe des Heizungskellers in luftige Höhen und montierten die Flachkollektoren auf das Dach. Gerhard Hovemeier hatte mit einem so zügigen Ablauf nicht gerechnet: „Ich habe immer gedacht, dass der Austausch unserer alten Heizung weit über eine Woche in Anspruch nehmen würde. Und jetzt ging alles in drei bis vier Tagen über die Bühne!“ Mike Lammers von Kemmener ist diese Reaktion nicht unbekannt. Er hofft auch, dass sich noch mehr Hausbesitzer von der Effizienz eines Heizungsaustausch überzeugen lassen: „Allein durch das neue Solarheizsystem sinkt die Energiekennzahl bei Hovemeiers von 280 auf 130 kWh pro Quadratmeter und Jahr, in den Farben des Energieausweises ausgedrückt ein Wechsel von Gelb auf Grün“. An vielen der 16 Millionen Heizkessel in deutschen Kellern nagt der Zahn der Zeit, nur zwölf Prozent der Kessel sind auf dem aktuellen Stand der Technik. „Ein Viertel der Heizkessel sind älter als 20 Jahre und müssten sofort entsorgt werden. Jährlich kommen 600 000 Heizungen hinzu, die die wirtschaftliche Altersgrenze überschreiten”, bestätigt Helmut Jäger, Geschäftsführer von Solvis.
Von Fördermitteln profitieren
Ihrem eigenen Heizveteranen trauern Hovemeiers nicht nach, stattdessen freuen sie sich über eine Heizkostenersparnis von circa 67 000 Euro in den nächsten 20 Jahren. „Den Umstieg auf ein Solarheizsystem belohnt der Staat noch bis zum Ende dieses Jahres mit einem Bonus in Höhe von 750 Euro“, so Helmut Jäger. „Für die Kollektoren gibt es noch einmal 105 Euro pro Quadratmeter und 200 Euro für die Hocheffizienz-Heizkreispumpe.“ Macht für eine Anlage wie die der Hovemeiers stolze 2 525 Euro an Fördermitteln! Der alte Kessel der Familie kommt jetzt übrigens noch zu späten Ehren: Auf Rollen montiert, steht er im Schaufenster von Kemmener & Sohn.
Kontakt: www.solvis.de

