Umweltfreundlich heizen und dabei Geld sparen – dieser scheinbare Widerspruch lässt sich sauber und unkompliziert mit Holzpellets als Brennmaterial in die Tat umsetzen. In Zeiten steigender Energiepreise und knapper werdender Ressourcen wird diese Heizkraft aus der Natur zur echten Alternative. „Die Vorräte an fossilen Brennstoffen gehen zur Neige. Holz dagegen wächst immer wieder nach. Allein Bayerns Wälder produzieren jede Sekunde einen Kubikmeter Holz“, berichtet Matthias Ziegler, Geschäftsführer der Themospan-Holzwerke in Plößberg im Oberpfälzer Wald. Dort wird das in den zahlreichen umliegenden Sägewerken in großen Mengen anfallende Sägemehl zu Holzpellets verarbeitet. Unter hohem Druck wird das naturbelassene Material durch Stahlmatritzen gepresst. Bei diesem Vorgang verbindet das im Holz enthaltene Lignin die feinen Holzspäne ohne weitere Zusatzstoffe zu den stabilen Pellets.
Thermospan Holzpellets eignen sich nicht nur für Zentralheizungen, sondern ganz besonders auch zum effektiven Heizen von Wohnräumen mit Einzelöfen. Die Handhabung der Pelletöfen ist denkbar einfach und sauber. Lediglich der vom Brennraum abgetrennte Vorratsbehälter muss regelmäßig von Hand befüllt werden – je nach Modell und Heizbedarf reicht eine Füllung für 24 bis 100 Stunden Brenndauer. Mittels einer Schnecke werden die Pellets von dort aus automatisch in den thermostatgesteuerten Brennraum befördert, wo das Feuer wie beim Kaminofen durch eine Sichtscheibe beobachtet werden kann.
Ökonomisch und ökologisch sinnvoll
Die Qualität von Holzpellets wird in Deutschland durch DIN 51731 bzw. in Österreich durch ÖNORM M 7135 garantiert. Thermospan Holzpellets entsprechen zusätzlich dem Zertifikat DIN plus, welches beide Anforderungen vereint und weitere erfüllt, z. B. die hohe Abriebfestigkeit, den Restfeuchtegehalt von unter 10 Prozent sowie den niedrigen Aschegehalt von weniger als einem halben Prozent. Mit ca. 5 kWh/kg weisen Holzpellets einen deutlich höheren Heizwert als andere biogene Brennstoffe auf. Der Energiegehalt von einem Kilogramm entspricht dem von einem halben Liter Heizöl. Holzpellets verbrennen CO2-neutral – nur die Menge an Kohlendioxid wird abgegeben, die der Baum vorher beim Wachsen aufgenommen hat. Das Gleichgewicht des CO2-Kreislaufs bleibt so erhalten. Im Gegen-satz dazu wird bei der Verbrennung von Erdöl oder –gas das vor Jahrmillionen gespeicherte CO2 an die Atmosphäre abgegeben. So erspart beispielsweise der Austausch einer Ölheizung gegen eine Pelletheizung bei einem Einfamilienhaus der Umwelt pro Jahr ca. fünf Tonnen CO2-Belastung. Auch der Ausstoß von Schwefeldioxid ist wesentlich geringer. Holzpellets verbrennen nahezu restlos – pro Tonne fallen gerade mal fünf Kilogramm Asche an, die bedenkenlos über den Hausmüll entsorgt oder als Dünger im Garten eingesetzt werden kann.
Holzpellets sind eine echte Alternative zu fossilen Energieträgern und im langfristigen Durchschnitt günstiger als vergleichbare Brennstoffe. Die Preise sind wesentlich geringeren Schwankungen unterworfen, wie z. B. bei Heizöl oder Erdgas, wo internationale Absprachen das Niveau hoch halten. Dazu noch einmal der Pelletsfachmann Matthias Ziegler: „Die regionale Produktion gewährleistet zum einen Versorgungssicherheit und spiegelt sich zum anderen in der Umweltbilanz positiv wider. Unsere Thermospan Holzpellets sind ein natürlich nachwachsender Brennstoff und deshalb die optimale Lösung für eine sichere und nachhaltige Wärmeversorgung.“ Thermospan Holzpellets im 15-l-Sack sind im Brennstoffhandel und in führenden Baumärkten erhältlich. Der Verkaufspreis liegt zwischen 4,79 € und 5,49 € pro Einheit. Lose Ware für Heizungsanlagen wird über den Brennstoffhandel per Silo-LKW geliefert.
Mehr Informationen: www.ziegler-erden.de

