Sowohl Gut Aiderbichl in Henndorf, als auch der Wildtiergnadenhof von Michael Aufhauser in Micheldorf erhielten im Herbst 2009 neue Heizsysteme. „Nicht nur der Tierschutz, sondern auch der Klimaschutz ist uns ein großes Anliegen“, erklärt dazu Dieter Ehrengruber, der Geschäftsführer von Gut Aiderbichl. Wichtigster Schritt: Die alte Ölheizung in Henndorf wird nun durch eine moderne Pelletsheizanlage ersetzt. Insgesamt werden auf Gut Aiderbichl und den zahlreichen Depandancen mehr als 2000 misshandelte Tiere gepflegt. 140 Menschen haben über diese Institution einen Arbeitsplatz erhalten.
Neben der neuen Gilles HPKI-K 450 Pelletsheizung in Henndorf wird auch im Wildtier- Gnadenhof in Kärnten ein Pelletskessel von Gilles mit einer Leistung von 40 Kilowatt eingebaut. „Insgesamt verringert dies den CO2 Ausstoß – also die Freisetzung von klimaschädlichem Kohlendioxid – in den kommenden 15 Jahren um fast zwei Millionen Kilogramm“, ist man mit Fug und Recht stolz auf diese wichtige Investition. Schließlich ist Klimaschutz auch Tierschutz und die Verringerung der Emissionen tragen somit auch zum Wohl der Tiere bei. „Außerdem senkt die Investition in Biomasseheizanlage die Brennstoffkosten“, erklärt Gilles Verkaufsleiter Gerald Steinkogler. Selbst bei den aktuellen Ölpreisen von „nur“ 66 Cent je Liter spart man sich auf Gut Aiderbichl gegenüber Pellets nun pro Jahr etwa 11.000 Euro pro Jahr. Geld, das somit auch in Zukunft wieder den Tieren zu Gute kommt.
Die effizienten und robust gebauten Gilles – Heizanlagen des österreichischen Biomassespezialisten werden bekanntlich nicht nur in Österreich und Deutschland sehr geschätzt, auch setzt beispielsweise Englands größter Biolandwirt – Prinz Charles bzw. genauer gesagt die Royal Family –ebenfalls auf die Vorzeigeprodukte aus Österreich. Langlebigkeit und robuste Bauweise sowie die hohe Effizienz sind ausschlaggebend für die Entscheidung für Gilles Heizanlagen.
In Henndorf wurde die Heizanlage übrigens besonders platz- und kostensparend in einen eigenständigen Heizungscontainer eingebaut. „Somit blieb die restliche Gebäudesubstanz von Umbauarbeiten ausgespart und der Besuchsbetrieb wurde dadurch in keinster Weise beeinträchtigt“, ist Ehrengruber stolz auf die optimale Umsetzung des Heizungsprojektes.
Mehr Informationen: www.gilles.at

