Das mittelständische Unternehmen German Pellets will die die Konjunktur anheizen und vergibt nach eigener Aussage Heizkostenzuschüsse. Einer von Europas größten Herstellern von Holzpellets fördert die Installation von Pelletheizungen mit 10.000 x 1.000 Euro Heizkostenzuschuss. Wer sich für den Einbau einer Pelletheizung entscheidet, erhält bei den nächsten sechs Pellet-Lieferungen von German Pellets einen Zuschuss im Gesamtwert von 1.000 Euro und darüber hinaus eine Preisgarantie. Die Aktion ist bundesweit am 9. Juli 2010 gestartet. Aber auch, wer sich nach dem 1. Juni 2010 eine Pelletheizung einbauen lassen hat, kann rückwirkend den Heizkostenzuschuss beantragen.
Jetzt doppelt profitieren
Wer jetzt auf eine Pelletheizung umsteigt, kann sogar doppelt profitieren. Denn der Staat hat das Marktanreizprogramm für Erneuerbare Energien wieder entsperrt. Damit gibt es neben den 1.000 Euro Heizkostenzuschuss von German Pellets jetzt auch wieder Fördermittel vom Staat, und zwar bis zu 2.500 Euro pro Heizungsanlage.
„Die German Pellets GmbH will den Anteil von Pelletheizungen in Deutschland erhöhen und Kunden das Heizen mit Pellets noch schmackhafter machen“, sagt Unternehmenssprecherin Claudia Röhr. Hintergrund: Rund 15 Millionen Heizungsanlagen in Deutschland (88 Prozent) sind überaltert und entsprechen nicht mehr dem Stand der Technik, schätzt der Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. Diese Heizungen haben einen deutlich höheren Energieverbrauch. Umrüsten lohnt also. Dabei bieten Pelletheizungen aufgrund des niedrigeren Brennstoffpreises nicht nur eine kostengünstige Alternative. Sie sind noch dazu umweltfreundlich. Denn Pellets verbrennen nahezu CO2-neutral. Sie werden aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz produziert und sind damit jederzeit und auch in Zukunft immer verfügbar, während fossile Brennstoffe wie Öl und Gas endlich sind. Hinzu kommt: Pellets haben ein deutlich geringeres Transport- und Lagerrisiko. „Die Ölpest im Golf von Mexiko führt uns gerade wieder die Grenzen und Risiken der Ölförderung vor Augen“, sagt Claudia Röhr.
Mehr Informationen: www.german-pellets.de

