Kategorie: Technisches

Wie funktionieren Solarkollektoren?

Friday, September 23rd, 2011 von Redaktion

Durch Solarthermie sinkt der Verbrauch von Heizöl und Ergas und die Abhängigkeit von den großen Energieversorgern und ihrer Preispolitik sinkt. Die Grundlagen ihrer Funktion schildert der Delmenhorster Heizungsprofi Ralf Mock. Thermische Solaranlagen gewinnen Wärme aus der Energie des Sonnenlichtes. Von grundlegender Bedeutung hierfür sind Solarabsorber. Sie fangen das energiereiche Licht auf, wandeln es in nutzbare Wärme um, und geben diese über einen sogenannten Wärmeträger an die Warmwasser- oder Heizungsanlage ab. Ob die Sonnenenergie ohne Zwischenstationen verwendet, oder erst in einem Wärmespeicher zur späteren Nutzung zwischengespeichert wird, unterscheidet sich von Anlage zu Anlage.

Wie viel Wärme ein Solarkollektor aus der Sonne gewinnen kann, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Gebäudestandort, Jahres- und Tageszeit beeinflussen die verfügbare Sonnenenergie von vornherein>>weiterlesen...

Brancheninitiative für Modul-Standardtests gestartet

Thursday, September 15th, 2011 von Redaktion

Eine der Hauptursachen, wenn eine Solaranlage im Laufe ihrer Lebenszeit an Leistung verliert, ist Potenzial Induzierte Degradation (PID). Einige Solarhersteller haben im September 2011 zusammen mit renommierten deutschen Prüfinstituten eine Initiative gestartet, um erstmals Modul-Standardtests für dieses in jüngster Zeit stärker untersuchte Phänomen vorzubereiten. Ziel ist es, PID-resistente Module für Verbraucher erkennbar zu machen. Die Solarfirmen Solon, Schott Solar und Q-Cells sowie das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE, das Photovoltaik-Institut Berlin (PI-Berlin), der TÜV Rheinland und das VDE Prüf- und Zertifizierungsinstitut haben dazu einen leicht durchzuführenden Test entwickelt, mit dem die PID-Resistenz eines Solarmoduls geprüft werden kann. Ursache für den Leistungsverlust durch PID ist ein elektrischer Leckstrom, der zwischen den Komponenten einer Solaranlage fließen kann. Statt Strom zu erzeugen, können sich die Zellen selbst kurzschließen.

Im Test wurden PID-sta>>weiterlesen...

Neue Wechselrichter für private und kommerzielle Zwecke von Power-One

Friday, September 2nd, 2011 von Redaktion

Die Wechselrichter vom Typ Aurora Trio-27.6-TL und Aurora Trio-20.0-TL für große Aufdachanlagen bieten Installateuren mehr Flexibilität und geringere Verkabelungskosten. Mit einer Ausgangsleistung von 27,6kW beziehungsweise 20,0kW profitiert die neue Generation von der in den Aurora PVI-10.0 und 12.5 Geräten perfektionierten Technologie. Diese zählen zu den weltweit führenden Dreiphasen-Wechselrichtern und bieten erstklassige Wirkungsgrade. Beide Geräte zeichnen sich durch zwei voneinander unabhängig arbeitende MPPT und einen Wirkungsgrad von bis zu 98,3 Prozent aus.

Ein großer Eingangsspannungsbereich sowie das spezielle, lüfterlose Kühlkörperkonzept sind weitere Vorteile der Wechselrichter. Die Einheiten verwenden Elektrolyt-freie Kondensatoren, die die Lebenserwartung und Zuverlässigkeit des Produkts erhöhen. Dank ihrer kompakten Größe und des geringen Gewichts von weniger als 75kg lassen sich die Wechselr>>weiterlesen...

Pelletskraftwerk für Zuhause

Wednesday, August 24th, 2011 von Redaktion

Die dezentrale Energieerzeugung mittels Mikro-Kraft-Wärme-Kopplung ist derzeit eines der zentralen Energiethemen. Der Vorteil liegt in einer effizienteren Energienutzung, da die Wärme nicht nur für die Stromerzeugung, sondern auch für die Raumwärme genutzt wird. Bisher gibt es jedoch nur Systeme, welche fossile Energieträger zur Strom- und Wärmeerzeugung nutzen. ÖkoFen mit Sitz in Niederkappel/OÖ. arbeitet zurzeit bereits intensiv an der Entwicklung einer serienreifen Strom produzierenden Pelletsheizung. Mit diesem Pelletskraftwerk soll die Ökostromerzeugung im eigenen Haus ermöglicht werden, betonen die ÖkoFen- Geschäftsführer Ing. Herbert und Stefan Ortner.

Stromerzeugung durch hochwertige in die Pelletsheizung integrierte Stirling-Motoren
Zur Stromerzeugung dient ein Freikolben-Stirling-Motor des Herstellers Microgen Engine Corporation aus England, wie er auch in herkömmlichen gasbefeuerten Mikro-KWKs namhafter Hersteller serienmäßi>>weiterlesen...

Steckverbinder für Photovoltaik-Anlagen

Tuesday, August 23rd, 2011 von Redaktion

Beim Betrieb von Solaranlagen zählen Zuverlässigkeit, Sicherheit und Leistungsfähigkeit vom Modul bis hin zum einzelnen Steckverbinder. Das Unternehmen Weidmüller bietet diese Bauteile an.  Ein Steckverbinder der richtigen Wahl zeichnet sich aus durch einen geringen Übergangswiderstand, eine hochwertige Verarbeitung sowie einfaches Handling. Genau diese Anforderungen erfüllen beide Varianten des Steckverbinders “WM4″ .  Sie sind kompatibel zu am Markt gängigen Steckgesichtern. “WM4″ Steckverbinder besitzen ein breites Anschlussvermögen: Die Leiterquerschnitte 4 mm² und 6 mm² lassen sich jeweils in einem Crimpkontakt anschließen. Der Steckverbinder “WM4″ ist für Nennstrom-Belastungen von bis zu 30A ausgelegt. Die Bemessungsspannung beträgt 1000 VDC (IEC). In gestecktem Zustand ist der Feldsteckverbinder “WM4″ in Schutzart IP 67 und der Gerätesteckverbinder in IP 65 ausgeführt. “WM4″ entspricht der Norm DIN EN 50521und ist TÜV geprüft.>>weiterlesen...