Kategorie: Rechtliches & Förderungen

Eigener Ökostrom durch Photovoltaik lohnt sich weiterhin

Tuesday, August 24th, 2010 von Redaktion

Selbst erzeugter Ökostrom lohnt sich auch weiterhin. Zwar sind durch das geänderte Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) die Vergütungssätze für eingespeisten Strom von neuen Anlagen um 13 Prozent gesunken. Und bereits zum 1. Oktober 2010 ist eine weitere Senkung um drei Prozent vorgesehen. Gleichzeitig sieht die Gesetzesänderung ab dem 1. Juli 2010 aber auch eine höhere Vergütung des eigenverbrauchten Stroms vor. Wer also clever ist, meldet seine Anlage bis zum 30. September an. Gute Tipps sowie Hinweise zur Anlagenplanung, Fördermaßnahmen und aktuelle Steuervergünstigungen liefert der neue Steuertipps-Ratgeber „Photovoltaikanlage und Blockheizkraftwerke (BHKW)“ der Akademischen Arbeitsgemeinschaft, einer Marke der Wolters Kluwer Deutschland GmbH.Für 14,80 Euro berät der Ratgeber Ökostrom-Erzeuger in allen relevanten Bereichen.

Die gerade erschienen Zahlen der Bundesnetzagentur (BNetzA) zeigen, dass die Erzeugung ei>>weiterlesen...

Eigenverbrauch oder Volleinspeisung?

Monday, August 23rd, 2010 von Redaktion

Rückwirkend zum 1. Juli 2010 gelten neue Regeln für die Vergütung von Solarstrom. Ins Auge springt die völlig neue Bewertung des sog. Eigenverbrauchs. Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU), als Urheber der Gesetzesinitiative, will ganz offensichtlich den Selbstverbraucher stärken; ob es das dafür geeignete Instrumentarium anbietet ist noch sehr die Frage. Seit Januar 2009 haben Betreiber neuer Solarstromanlagen die Wahl. Entweder sie speisen den erzeugten Solarstrom ganz ins Netz ein und rechnen über die Einspeisevergütung mit dem Netzbetreiber ab, oder Sie verrechnen den selbstverbrauchten Anteil über die sog. Eigenverbrauchsregelung (§ 33/2 EEG). Dazu nötig ist nur ein weiterer spezieller „Zwei-Richtungen-Zähler“ und die Anmeldung der Anlage beim Netzbetreiber als „Eigenverbrauchsanlage“. Diese Regelung wurde jedoch nicht wirklich stark genutzt, so dass das BMU jetzt Nachbesserungsbedarf zugeben musste.

Lohnt sich Eigenverbrauch?
Seit ersten Juli wird der Eigenverbrauch nun deutlich besser gefördert und ma>>weiterlesen...

Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz berät kostenlos zu PV-Angeboten

Friday, August 20th, 2010 von Redaktion

Kürzlich hat die Bundesregierung eine schrittweise Senkung der Einspeisevergütung für Photovoltaik–Anlagen (PV-Anlagen) beschlossen. Seither sind viele Hausbesitzer unsicher, ob die Anschaffung noch wirtschaftlich ist. Als Entscheidungshilfe bietet die Energieberatung der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz eine Checkliste sowie eine kostenlose computergestützte Berechnung mit Stromertragssimulation an. Im Ergebnis erhalten Ratsuchende eine erste Information zur Dimensionierung der Anlage mit Aussagen über den zu erwartenden Stromertrag und zur Wirtschaftlichkeit.

“Bei gut ausgerichteten Kleinanlagen ändert sich derzeit nicht viel an der Wirtschaftlichkeit, da die Preise für die PV-Module in den letzten Monaten gesunken sind”, sagt Hans Weinreuter, Energiereferent der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz. Ob sich eine Solaranlage f>>weiterlesen...

Bald 13 Bürgersolaranlagen im Landkreis Lüneburg

Tuesday, August 17th, 2010 von Redaktion

Sonnige Aussichten bietet der Landkreis Lüneburg Solaranlagen-Betreibern auf seinen Dächern. Seit 2005 können private Investoren auf den Dachflächen kreiseigener Gebäude Fotovoltaikanlagen installieren.  Elf Anlagen an neun Standorten sind bereits am Netz, zwei weitere sind in Planung. Zusammen bringen die Solaranlagen eine Leistung von fast 210 Kilowatt-Peak (kWp) und sparen rund 170 Tonnen Kohlendioxid. Das entspricht dem Energieverbrauch von gut vierzig 4-Personen-Haushalten.  Mit dem Konzept der  Bürgersolaranlage fördert der Landkreis den Klimaschutz. Für Investoren ist aber auch ein finanzieller Anreiz dabei: Immerhin 33 Cent Einspeisevergütung erhalten sie derzeit pro Kilowattstunde Solarenergie. „Die Betreiber zahlen dafür eine Pacht vo>>weiterlesen...

Hersteller zahlt Klimaschutz-Förderung für Pelletskessel

Tuesday, August 10th, 2010 von Redaktion

Das Unternehmen Windhager Zentralheizung unterstützt 2010 den Umstieg von fossilen auf erneuerbare Energieträger wie Pellets mit einer Klimaschutz-Förderung in Höhe von 200 Euro.  Clevere Kunden entscheiden sich jedoch nicht nur aufgrund dieses Anreizes für den Biomassekessel von Windhager – sie wissen vor allem die Bequemlichkeit und Umweltfreundlichkeit des Heizens mit nachwachsenden Holz und Pellets zu schätzen. Heizungsbauer können ihren Kunden mit diesem Angebot ein Produkt anbieten, mit dem sich auch langfristig bares Geld sparen lässt.

Eine alte Öl- oder Gasheizung belastet die Umwelt in viel stärkerem Maß als die modernen Biomasse-Zentralheizungen von Windhager, denn die Verbrennung von Holz und Pellets ist CO2-neutral. Außerdem zeichnen sich die Feuerstätten durch hohe Wirtschaftlichkeit und einfache Handhabung aus.  Jeder Kompetenz-Partner kann bis zum 3>>weiterlesen...