Funktionsweise und Einsatzbereich
Eine Solarlampe verfügt in der Regel über eine Solarzelle aus Silizium, einem Dämmerungssensor, eine oder mehrere LED-Lampen sowie über einen Nickel-Cadmium-Akku (NiCd) bzw. einem Nickel-Metallhydrid-Akku (NiMh) oder Lithium-Ionen-Batterien.
Tagsüber wandelt die Solarzelle die Sonnenwärme in elektrischen Strom um, der im Akku gespeichert wird. Der integrierte Tag-Nacht-Sensor erkennt, sobald es dunkel wird und schaltet das Licht automatisch ein. Während der Abendstunden verspricht der aufgeladene Akku zusammen mit der energiesparenden LED-Lampe eine Lichtbrenndauer von etwa 6 bis 8 Stunden.
Aufgrund dieser garantierten Beleuchtungsdauer beschränkt sich der Einsatz der Solarlampen vornehmlich auf dekorative Zwecke. Denn die Sicherheitsfunktion von Außenbeleuchtung können Solarleuchten nicht ausreichend erfüllen. Besonders in den langen Nächten der Wintermonate reicht ihre Brenndauer nicht aus, um auch noch in den frühen Morgenstunden Hauseingänge, Wege und Einfahrten zu beleuchten.
Dekorative Solar-LED-Leuchten
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