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	<title>Solaranlagen-News</title>
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	<description>Newsbereich von Solaranlagen-Portal.de</description>
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		<title>Sonnenenergie mit dem RAL-Gütezeichen</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 18:04:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rechtliches & Förderungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer mehr Eigenheimbesitzer und Unternehmen möchten in Deutschland  mit Hilfe der Sonnenenergie Kosten sparen. Dies gelingt, wenn Planung,  Einbau und Betrieb der Solarenergieanlage in den Händen von Fachleuten  liegen. Ein zuverlässiges Kriterium dafür ist das RAL-Gütezeichen  Solarenergieanlagen. Anlagen und Leistungen mit diesem Gütezeichen  erfüllen strenge Qualitätsanforderungen, die jetzt noch einmal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Eigenheimbesitzer und Unternehmen möchten in Deutschland  mit Hilfe der Sonnenenergie Kosten sparen. Dies gelingt, wenn Planung,  Einbau und Betrieb der Solarenergieanlage in den Händen von Fachleuten  liegen. Ein zuverlässiges Kriterium dafür ist das RAL-Gütezeichen  Solarenergieanlagen. Anlagen und Leistungen mit diesem Gütezeichen  erfüllen strenge Qualitätsanforderungen, die jetzt noch einmal  verschärft worden sind. Auftraggeber können sicher sein, dass sie von  Experten den individuellen Bedürfnissen entsprechend geplant und  sorgfältig installiert werden und sie damit die dauerhafte Senkung der  Energieausgaben ermöglichen.</p>
<p>Das RAL-Gütezeichen Solarenergieanlagen umfasst photovoltaische  Anlagen zur Stromerzeugung und solarthermische Anlagen zur Erzeugung von  Wärmeenergie. Es wird nur dann verliehen, wenn umfangreiche Güte- und  Prüfbestimmungen eingehalten werden. Sie reichen von den Anforderungen  an die einzelnen Bauelemente wie Sonnenkollektoren und <a title="Wechselrichter" href="/solarenergie-komponenten/wechselrichter.html">Wechselrichter</a>  über die Planung bis hin zur Bauausführung und zum Betrieb einer Anlage.</p>
<p><strong>Umfassende Kundenberatung</strong><br />
Besonderen Wert legen die Unternehmen darauf, bei der Planung die  Wünsche und Bedürfnisse ihrer Kunden zu berücksichtigen und sie  umfassend zu beraten. Dies gilt beispielsweise für die  Wirtschaftlichkeit und Finanzierung einer Anlage oder die  Fördermöglichkeiten. Auch für die Verhandlungen mit dem Netzbetreiber  wird Unterstützung angeboten. Solarenergieanlagen mit dem RAL-Gütezeichen sind auf eine Lebensdauer von 20 Jahren ausgelegt. Dieser  Betriebsdauer entsprechen nicht nur die einzelnen Bauelemente. Die  Unternehmen treffen bei der Installation auch besondere Vorkehrungen zum  Beispiel gegen Sturm, Schnee, Eis und Hagel sowie gegen Diebstahl oder  Vandalismus.</p>
<p>Sichere Orientierung im unübersichtlichem Markt</p>
<p>Die Bestimmungen für die Verleihung des Gütezeichens sind jetzt der  technischen Entwicklung angepasst und auf weitere Elemente ausgeweitet  worden. Das gilt unter anderem für die Anforderungen an den Brandschutz  sowie den Blitz- und Überspannungsschutz. Die ständige Überwachung durch  die Unternehmen selbst und die regelmäßige Überprüfung durch  unabhängige Einrichtungen stellt sicher, dass die Güte- und  Prüfbestimmungen zuverlässig eingehalten werden. Im unübersichtlichen  Markt der Solarenergieanlagen bietet das RAL Gütezeichen daher eine  zuverlässige Orientierung.</p>
<p>Seit 1925 vergibt RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und  Kennzeichnung e. V. Gütezeichen. Die ersten Gütezeichen wurden für  Produkte im Baubereich geschaffen. Im Laufe der Jahre wurden Gütezeichen  in der Land- und Ernährungswirtschaft, für Dienstleistungen und  sonstige Produkte initiiert. Träger der Gütezeichen sind die von RAL  anerkannten Gütegemeinschaften. Zurzeit gibt es über 130  Gütegemeinschaften und nahezu 170 Gütezeichen aus fast allen  Lebensbereichen. Über 9000 deutsche und ausländische Unternehmen  verwenden RAL Gütezeichen im deutschen, europäischen und auch weltweiten  Markt. Besonderheit der RAL Gütezeichen ist ihre hohe Zuverlässigkeit  und Neutralität. Darüber wacht in jeder Gütegemeinschaft ein  Güteausschuss, dem neben Herstellern oder Dienstleistern neutrale  Institutionen und Vertreter von Prüforganisationen angehören können. Für  Verbraucher, Unternehmen und die öffentliche Hand geben die RAL  Gütezeichen daher eine sichere Orientierung bei der Auswahl von  Produkten und Dienstleistungen.</p>
<p>Mehr Informationen: <a href="http://www.ral-guetezeichen.de" target="_blank">www.ral-guetezeichen.de</a></p>
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		<title>Wie ein brennendes Fotovoltaik-Dach gelöscht wird</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 17:55:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technisches]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Ausbau der Fotovoltaik boomt. Rund 6500 Fotovoltaikanlagen mit einer  installierten Leistung von 222 Megawatt (MW) gibt es zurzeit im Gebiet  des RWE Regionalzentrums Trier. Das Problem im Brandfall:  Fotovoltaikanlagen lassen sich nicht abschalten. Solange es Licht gibt,  produzieren sie elektrische Energie, gefährden so unter Umständen die  Wehrleute. Wie Brände [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.solaranlagen-portal.de/images/wordpress/uploads/2012/02/REW100951.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-6826" src="http://www.solaranlagen-portal.de/images/wordpress/uploads/2012/02/REW100951.jpg" alt="" width="250" height="166" /></a>Der Ausbau der Fotovoltaik boomt. Rund 6500 Fotovoltaikanlagen mit einer  installierten Leistung von 222 Megawatt (MW) gibt es zurzeit im Gebiet  des RWE Regionalzentrums Trier. Das Problem im Brandfall:  Fotovoltaikanlagen lassen sich nicht abschalten. Solange es Licht gibt,  produzieren sie elektrische Energie, gefährden so unter Umständen die  Wehrleute. Wie Brände trotzdem gefahrlos gelöscht werden können, darüber  informiert eine Seminarreihe im Trierer Aus- und Weiterbildungszentrum  der RWE Deutschland.</p>
<p>Wie groß das Interesse an dem Thema ist, erfährt André Felten nahezu  täglich. Ständig erhält der Trierer RWE-Ausbildungsleiter Anrufe von  Wehrleuten, die praktische Tipps und Informationen für ihre Arbeit haben  wollen. Gemeinsam mit dem Ausbilder Christian Hein, selbst  Feuerwehrmann, erarbeitete er darum ein Konzept für eine Schulung. Zu  Beginn des Jahres war es nun soweit.</p>
<p>Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren Wellen, Temmels, Kanzem, Tawern  und Pellingen kamen zur ersten Schulung in das AWZ. Bereits nach kurzer  Zeit machte die Reaktion der Teilnehmer die Dringlichkeit dieses  Seminars deutlich. Mit immer neuen Zwischenfragen reagierten die  Feuerwehrleute auf die Vorträge von Felten und Hein, stiegen immer  tiefer in die Materie ein. Dabei zeigten die beiden Referenten auf, dass  ein Brand durchaus ohne Gefahr gelöscht werden kann, solange bestimmte  Sicherheitsregeln eingehalten werden.</p>
<p>„Das war eine sehr informativer Abend, denn wir können es uns nicht  leisten, bei einem Brand tatenlos zuzusehen“, resümierte am Ende der  Veranstaltung Christian Biermann, Wehrführer der Freiwilligen Feuerwehr  Temmels.</p>
<p>Mehr Informationen: <a href="http://www.rwe.com/" target="_blank">www.rwe.com</a><br />
Foto: RWE</p>
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		<title>PV-Pavillon auf dem Campus der FH Potsdam</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 17:47:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der 35 Meter lange Photovoltaik-Pavillon schließt den  Campus der Fachhochschule Potsdam ab und soll als Plattform für  Be­­geg­nungen, Ideenfindung und Präsentation genutzt werden. Die fast 4  Meter hohen, 1 Meter breiten Solarmodule aus dem Hause Odersun umfassen  das gesamte Gebäude. Die PV-Module aus 25 mm dickem bruchsicherem  Sicherheitsglas dienen dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.solaranlagen-portal.de/images/wordpress/uploads/2012/02/PotsdamPavillon_Umgebung.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-6822" src="http://www.solaranlagen-portal.de/images/wordpress/uploads/2012/02/PotsdamPavillon_Umgebung.jpg" alt="" width="250" height="167" /></a>Der 35 Meter lange Photovoltaik-Pavillon schließt den  Campus der Fachhochschule Potsdam ab und soll als Plattform für  Be­­geg­nungen, Ideenfindung und Präsentation genutzt werden. Die fast 4  Meter hohen, 1 Meter breiten <a title="Solarmodule" href="/solarenergie-komponenten/solarmodule.html">Solarmodule</a> aus dem Hause Odersun umfassen  das gesamte Gebäude. Die PV-Module aus 25 mm dickem bruchsicherem  Sicherheitsglas dienen dabei als Fassadenelemente und wurden speziell  für dieses Projekt entwickelt und angefertigt.</p>
<p>Von Anfang an stand die Idee, den Aspekt des nachhaltigen Bauens in  die Neugestaltung des Campusgeländes einzubinden. Das Architektenbüro  Ortner + Ortner Berlin entwickelte diesen Gedanken gemeinsam mit  Studenten der FH und dem auf solare Architektur spezialisierten  Modulhersteller Odersun weiter. Entstanden ist eine Symbiose aus  nachhaltiger Architektur, Funktion und Wirtschaftlichkeit – kurzum eine  stromerzeugende und zugleich ästhetische Solarfassade.</p>
<p>„Neben hohen gestalterischen Ansprüchen an die Solarmodule war vor  allem Flexibilität bezüglich Größe, Design und Aufbau der PV- Lösung bei  der Umsetzung dieses Projektes gefragt“, beschreibt Manfred Ortner von  Ortner + Ortner die Herausforderung des Projektes. „So variabel Odersun  bei der Herstellung seiner Module ist, so anpassbar erwiesen sie sich im  Laufe des Projektes, in dem sich die Ansprüche ständig  weiterentwickelten “, ergänzt er weiter.</p>
<p>Odersun hat nicht nur die projektspezifischen Module angefertigt,  sondern war auch unterstützend beim elektrischen Konzept und in der  Bauplanung beteiligt. Dabei erlaubt die CISCuT-Dünnschichttechnologie  von Odersun den Architekten den gleichen gestalterischen Freiheitsgrad  wie Glas und ermöglicht dabei nachhaltige Energieerzeugung.</p>
<p>„Es freut uns, mit einem so namhaften Partner ein solch individuelles  Projekt umsetzen zu dürfen“, so der Vorstandsvorsitzende der Odersun  AG, Dr. Hein van der Zeeuw. „Wir hatten die Möglichkeit zu zeigen, wie  viel Flexibilität aber auch welche ungewöhnlichen Modulgrößen im Bereich  des solaren Bauens möglich sind. Dabei mussten wir keine Abstriche bei  Design und Funktionalität hinnehmen.“ ergänzt er weiter.</p>
<p>Dünnschicht-Solarmodule, wie Odersun sie produziert, eignen sich  besonders für den Einsatz in der gebäudeintegrierten Photovoltaik  (BiPV), da sie auch sehr gute Erträge bei nicht-optimaler Ausrichtung  zur Sonne, bei Verschattung und hohen Temperaturen bieten. EEine  Technologie „Made in Germany“, die Innovation, Qualität und Design zu  einer einzigartigen Lösung für die Integration von PV in die  Gebäudehülle (GiPV) vereint.</p>
<p>Mehr Informationen: <a href="http://www.odersun.com/referenzen/pavillon-fachhochschule-potsdam" target="_blank">www.odersun.com/referenzen/pavillon-fachhochschule-potsdam</a><br />
Foto: Odersun AG</p>
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		<title>AS EnergyMaster für PV-Anlagen</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 17:35:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Firmen & Produkt News]]></category>

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		<description><![CDATA[m Frühjahr 2012 bringt AS Solar eine Erweiterung für das  PV-Anlagen-Überwachungssystem AS Control auf den Markt: Den AS  EnergyMaster, ein Alleskönner mit vielfältigen Regelungsund  Steuerungsmöglichkeiten. Der AS EnergyMaster zeichnet sich besonders durch seine  benutzerfreundliche vollautomatische Installation dank &#8220;fast  install&#8221;-Technologie aus. Ein Laptop ist bei der Inbetriebnahme vor Ort  nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.solaranlagen-portal.de/images/wordpress/uploads/2012/02/AS_EnergyMaster.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-6818" src="http://www.solaranlagen-portal.de/images/wordpress/uploads/2012/02/AS_EnergyMaster.jpg" alt="" width="250" height="159" /></a>m Frühjahr 2012 bringt AS Solar eine Erweiterung für das  PV-Anlagen-Überwachungssystem AS Control auf den Markt: Den AS  EnergyMaster, ein Alleskönner mit vielfältigen Regelungsund  Steuerungsmöglichkeiten. Der AS EnergyMaster zeichnet sich besonders durch seine  benutzerfreundliche vollautomatische Installation dank &#8220;fast  install&#8221;-Technologie aus. Ein Laptop ist bei der Inbetriebnahme vor Ort  nicht notwendig, denn die <a title="Wechselrichter" href="/solarenergie-komponenten/wechselrichter.html">Wechselrichter</a> werden bequem per Knopfdruck  erkannt. Im Hinblick auf das neue EEG 2012 und die Anforderungen an das  Einspeisemanagement werden mit dem Gerät alle gesetzlichen Ansprüche  vollständig erfüllt.</p>
<p>Anlagenbetreiber können mit dem AS EnergyMaster weitere Energieerzeuger  wie z.B. Blockheizkraftwerke und Kleinwindkraft intelligent  miteinbeziehen und den elektrischen Eigenverbrauch gezielt optimieren.  Das macht das neueste Gerät aus der AS Control Serie zur universellen  Mess- und Steuereinheit für Energieproduktion und -verbrauch mit  umfassenden Konfigurationsoptionen. Es passt in das Hutschienensystem und kann deshalb elektrikerfreundlich fachgerecht in den Verteilerschrank integriert werden.</p>
<p>Dank leistungsstarker verbauter Hardware, vollautomatischer  Softwareupdates und der Vielzahl an zukunftsfähigen  Informationsschnittstellen können die Entwickler von AS Solar flexibel  auf die individuellen Anpassungswünsche der Kunden eingehen. Der AS EnergyMaster bietet ein zuverlässiges, über viele Jahre bewährtes  Monitoring unabhängig vom Wechselrichterhersteller. Die Anlagendaten  stehen auf der lokalen Oberfläche auch dann jederzeit zur Verfügung,  wenn keine Internetverbindung vorhanden ist. Ist das Gerät aber mit dem  Web verbunden, kann der Nutzer weltweit in Echtzeit auf die Ertrags- und  Anlagendaten zugreifen.</p>
<p>Im Gegensatz zu vielen Portalen anderer Anbieter ist die Benutzung des  AS Portals komplett gratis, und das inklusive Apps für Tablets und  Smartphones. Die kostengünstige All-In-One-Lösung wird auf dem PV-Symposium in Bad  Staffelstein Ende Februar erstmalig vorgestellt, ab Mai 2012 ist der AS  EnergyMaster dann allgemein erhältlich.</p>
<p>Technische Details AS EnergyMaster<br />
- 3 x RS485<br />
- 1 x CAN<br />
- 8 x digitale Eingänge<br />
- 8 x analoge Eingänge<br />
- 1 x Netzwerkanschluss<br />
- 2 x S0-Ausgänge<br />
- 2 x potentialfreier Schaltkontakt<br />
- 2 x USB<br />
- 1 x W-LAN (optional)<br />
- 1 x Bluetooth (optional)<br />
- 1 x M-BUS (optional)<br />
- 1 x integriertes GSM-Modem (optional)<br />
- lokale Datenspeicherung<br />
- zwei Möglichkeiten zum Anschluss von Rundsteuerempfängern<br />
- Protokollierung der Leistungsreduktion</p>
<p>Mehr Informationen: <a href="http://www.as-solar.com/" target="_blank">www.as-solar.com</a><br />
Foto: AS Solar</p>
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		<title>Florierendes Exportgeschäft rettet deutschen Solarunternehmen das Geschäftsjahr 2011</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 22:59:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie-News allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Sinkende Preise und ein großer Wettbewerbsdruck setzen den Photovoltaik-Großhändlern zu. Lediglich eine Exportquote von inzwischen 32 Prozent rettete ihnen das vergangene Geschäftsjahr. Dies ergab eine Umfrag der Fachzeitschrift „Sonne Wind &#38; Wärme“, dem Branchenmagazin für erneuerbare Energien, vom November 2011.
2011 war für die Unternehmen der Photovoltaikbranche von starken Schwankungen in den Monatsumsätzen geprägt. Der Hauptgrund: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.solaranlagen-portal.de/images/wordpress/uploads/2012/01/sww.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-6795" src="http://www.solaranlagen-portal.de/images/wordpress/uploads/2012/01/sww.jpg" alt="" width="250" height="119" /></a>Sinkende Preise und ein großer Wettbewerbsdruck setzen den Photovoltaik-Großhändlern zu. Lediglich eine Exportquote von inzwischen 32 Prozent rettete ihnen das vergangene Geschäftsjahr. Dies ergab eine Umfrag der Fachzeitschrift „Sonne Wind &amp; Wärme“, dem Branchenmagazin für erneuerbare Energien, vom November 2011.</p>
<p>2011 war für die Unternehmen der Photovoltaikbranche von starken Schwankungen in den Monatsumsätzen geprägt. Der Hauptgrund: Andauernde Diskussionen um die Einspeisetarife verunsicherten potentielle Kunden und führten zu vollen Lagerhallen. Erst im letzten Quartal stieg der Umsatz. Angesichts der nächsten Kürzung der <a title="Einspeisevergütung Photovoltaik" href="/photovoltaik-foerderung/einspeiseverguetung-photovoltaik.html">Einspeisevergütung</a> zum 1.Januar versuchten Kunden schnell noch eine <a title="Photovoltaikanlage" href="/solartechnik/photovoltaikanlage.html">Photovoltaikanlage</a> anschließen zu lassen. Der Boom zum Jahresende reichte aber nicht mehr aus, die Situation der Unternehmen zum Positiven zu wenden. Die befragten Großhändler rechnen mit einem Absatzminus von 13 Prozent.</p>
<p>Trotz aller Schwierigkeiten im inländischen Markt: das Exportgeschäft nahm auch 2011 zu. Die Exportquote hat sich in den vergangenen drei Jahren mehr als verdoppelt und liegt bei 32 Prozent. Dafür sorgte vor allem Italien, in das 35 Prozent aller Exporte gingen. Mit weitem Abstand folgen als Exportmärkte Großbritannien und Frankreich. In beiden Ländern hatte die Photovoltaik-Branche 2011 mit Vergütungskürzungen zu kämpfen. Für die kommenden Jahre setzen die Umfragteilnehmer besonders große Hoffnung auf den US-Markt. Weitere Hoffnungsträger sind die bevölkerungsreichen Länder Indien und Brasilien, wenn auch in einem geringeren Umfang.</p>
<p>Trend in 2011 waren technische Entwicklungen zur Steigerung des Eigenverbrauchs von <a title="Solarstrom" href="/photovoltaik-technik/solarstrom.html">Solarstrom</a>. Viele Kunden interessierte, wie sie sich komplett oder wenigstens zu einem größeren Teil mit selbst erzeugtem Solarstrom versorgen können. Der Handel reagierte hierauf mit intelligenten Steuerungen, die den häuslichen Stromverbrauch automatisch managen, und mit Stromspeichern, die den Anteil des selbst verbrauchten Solarstroms um bis zu 60 Prozent erhöhen.</p>
<p>Der Trend 2012 liegt ganz im Zeichen der Netzparität &#8211; dem Zeitpunkt, am dem die Kosten für Erzeugung und Verbrauch von Solarstrom vom eigenen Dach gleich groß oder niedriger sind als die Bezugskosten vom Elektrizitätsversorger. Dies verspricht neue Geschäftsfelder wie die Direktvermarktung von <a title="Solarenergie" href="/photovoltaik-technik/solarenergie.html">Solarenergie</a>, aber auch weiteren Preisdruck sowie die Problematik, die Kunden über die neue Möglichkeit aufzuklären. Neue, preiswerte Speicher seien für die Zukunft der <a title="Solarenergie" href="/photovoltaik-technik/solarenergie.html">Solarenergie</a> wichtig, so die Umfrageteilnehmer, da ein Anlagenbesitzer so den größten Teil der erzeugten Energie für sich verwenden könne und unabhängig von den Stromtarifen sei.</p>
<p>Dem Umsatzrückgang wollen die Solargroßhändler 2012  mit mehr Service, besseren Dienstleistungsangeboten und einer stärkeren Markenbildung entgegenwirken. Internationalisierung, Internetauftritte mit Serviceangeboten, Anzeigenschaltungen und große Messeauftritte sollen die Wende bringen. Mit weiteren Produkten und Dienstleitungen sollen zudem neue Marktsegmente erschlossen werden. Neben Speichern, mit denen sich der Anteil des selbst verbrauchten Solarstroms steigern lässt, setzt der Handel auf Solartankstellen für Elektrofahrräder und -roller. Mit diesen Maßnahmen hoffen die befragten Solargroßhändler, 2012 wieder auf einen Zuwachs von fast 12 Prozent im Inland zu kommen.</p>
<p>SONNE WIND &amp; WÄRME (SW&amp;W) ist seit mehr als 35 Jahren DAS Branchen-Magazin für erneuerbare Energien. Mit 18 Ausgaben im Jahr informiert SW&amp;W Experten über aktuelle Trends und neue Produkte aus den Bereichen Photovoltaik, Solar- und Windenergie sowie Biomassennutzung. SW&amp;W erscheint im BVA Bielefelder Verlag.</p>
<p>Mehr Informationen:  <a href="http://www.sunwindenergy.com" target="_blank">www.sunwindenergy.com</a>, <a href="http://www.sonnewindwaerme.de" target="_blank">www.sonnewindwaerme.de</a>,  <a href="http://www.bva-bielefeld.de" target="_blank">www.bva-bielefeld.de</a></p>
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